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In den Siebziger Jahren noch, entwickelten und bauten Philips und Grundig das "VCR" Format.
Es mag als erstes benutzbares Heimvideosystem gelten. Es nutzte statt Spulen, Kassetten. Diese waren zwar schwer und klobig, in der Handhabung aber vergleichsweise einfach. Kein Ein- und Ausfädeln des Bandes wie bei
den Spulengeräten. Nur leider paßte auf die längste Kassette kein Spielfilm! Bei einer Stunde war Schluß! So kam es, daß die erste Generation des VCR Systems sich zu Hause nie heimisch fühlen konnte. Wegen der
einfachen Bedienbarkeit jedoch fand es seinen Weg in die deutschen Bildungsstätten. Statt 16mm- und Super 8 Projektoren verwendete man in Grund- und Berufsschulen von nun an VCR Geräte. Welch ein Fortschritt! Für
das Wohnzimmer wurde dann weiterentwickelt. VCR-longplay war das Resultat. Und das konnte sich sehen lassen: 2 1/2 Sunden gingen jetzt auf die alte 1 Stunden Kassette, quasi Spielfilm in Überlänge. Die
longplay-Variante kam hauptsächlich aus dem Hause Philips. Und da ein bißchen Wettbewerb nicht schlecht ist, mußte Grundig kontern! SV (SuperVideo) wurde geboren. Vier Stunden war nun der Stand der Dinge. Um die
lange Spielzeit möglich zu machen, mußten bessere Bänder in die Kassetten eingespult werden. Und so waren die alten VCR und VCR-lp Kassetten nicht auf den SV-Maschinen nutzbar. Ein Abtastloch in der Front der
Kassette sagte dem SV-Rekorder: "Du darfst!" oder "Du darfst nicht!" Leider war die VCR Technik gerade in den Longplay-Varianten sehr anfällig für technische Störungen. Allein die vielen
beweglichen Teile der Kassetten waren Sollbruchstellen (Aufeinanderliegende Spulen, Separate Klappen für Tonkopf und Videokopftrommel). Und so kam es wie es kommen mußte, nach nur einem Jahr Supervideo erschien
VIDEO 2000...
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Ib Vorgeschichte - Die VCR Geräte
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Hersteller
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Modell
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Spieltyp
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...
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Philips
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N 1460
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VCR
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Abspielgerät, nur kurz hergestellt, sonst vergleichbar Philips N 1500
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Philips
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N 1500
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VCR
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Laute Wechselstrommotoren, störungsanfälliger Bandeinzug
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Philips
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N 1500 M
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VCR
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Wie N 1500 mit AV-Buchse, "selten"
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Philips
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N 1500 CM
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VCR
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Kopiermaschine, vgl. N 1500 M, "sehr selten"
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Philips
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N 1501
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VCR
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Fast ein N 1500, leicht geändertes Äußeres, geänderte verbesserte Elektronik
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Philips
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N 1501 M
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VCR
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Wie N 1501 M mit AV-Buchse
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Philips
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N 1502
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VCR
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Zweite Generation, modularer Aufbau, moderneres Äußeres, 3 Tage Timer, leisere und zuverläßigere Gleichstrommotoren
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Philips
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N 1512
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VCR
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Wie N 1502 mit zus. AV Ein- und Ausgang
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Philips
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N 1520
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VCR
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Semiprofessionelles Gerät ohne Tuner und Timer mit Editierfunktionen, einziges Philips Stereo-Gerät
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Philips
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LDL 1100
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VCR
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Sehr umfangreicher semiprofessioneller Rekorder ohne Tuner und Timer mit elektr. Tasten und Kamerasteuerung
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Philips
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N 1700
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VCR-LP
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Ähnlich N 1502, obwohl kaum austauschbare Bauteile, CMOS statt TTL-Technologie, stärkere Motoren (schneller im Vor- und Rücklauf), größere Uhr
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Philips
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N 1702
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VCR-LP
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Fast wie N 1700, leicht andere Gehäusefarbe, 4 stelliges Zählwerk, erweiterter Timer
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Grundig
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BK 2000
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VCR
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Vergleichbar Philips N1500, Klappzahluhr
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Grundig
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BK 2500
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VCR
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Wie BK 2000 mit AV-Buchse
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Grundig
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BK 3000
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VCR
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Vergleichbar Philips N1502
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Grundig
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VCR 3000
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VCR
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Wie BK 3000 mit AV-Buchse
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Grundig
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BK 4000
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VCR-LP
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Vergleichbar Philips N 1700
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Grundig
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VCR 4000
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VCR-LP
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Wie BK 4000 mit AV-Buchse
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Grundig
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VCR 5000 AV
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VCR / VCR-LP
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Bei Aufnahme umschaltbar auf VCR oder VCR-LP, bei Wiedergabe erfolgt die Wahl automatisch, mit AV-Buchse
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Grundig
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SVR 4004
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SV
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Einzige SuperVideo Maschine, nur 1 Jahr hergestellt
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Wie sah der Markt Anfang der 80er aus? Was gab es an Videomaschinen und wie und wo wurden diese vermarktet?
Das von Sony entwickelte Betamax System, kurz Beta genannt, wurde in erster Linie über den
Facheinzelhandel vertrieben. Von Sony hergestellte Geräte markierten bis dahin das obere Ende der Fahnenstange, was sowohl Preis als auch Ausstattung und Qualität der Geräte anging. Zum Glück gab es aber auch noch
Hersteller wie beispielsweise Sanyo, die Billig-Beta.Versionen verkauften und das System somit nicht schon viel früher sterben ließen.
Zur Miete wurden ursprünglich nur VHS-Geräte angeboten. Man erinnere sich, in jeder größeren Stadt
gab es eine Telerent-Filiale. Die Geräte wurden damals noch gemietet, was bei der Qualität der ersten VHS-Geräte auch anzuraten war. Reparaturen mußte schließlich der Vermieter zahlen. Durch die Vermietung jedoch
kam es natürlich dazu, daß es sehr viel mehr Titel an Leihvideos gab, sogar noch im gleichen Telerent-Laden. Bis zum Jahr 1980 war das VHS-System das am weitesten verbreitete. Obgleich auch damals schon nicht das
beste!
Ja und da gab es noch die "Toast"-Kassetten des VCR Systems (s.o.). Ein Jahr auf dem
Markt hatte Grundigs VCR-Variante keine Chance. Obwohl komplett mit elektronischen Tasten versehen, damals eine Ausnahme, und auch sonst verglichen mit den grobschlächtigen VHS-Maschinen sehr schönen Gehäuseformen
gab es für diese Recorder kaum Käufer. Kaum ein Wunder, es gab keine Leihkassetten!
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III DAS “System” - VIDEO 2000
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Ein neues gemeinsames Format wurde also geboren, das sich mit neuen technischen Innovationen hinter der Konkurrenz
(damals VHS und Betamax) nicht verstecken mußte. Nochmal: Video 2000. Bei der verspäteten Markteinführung 1980 staunten Verbraucher wie Fachleute nicht schlecht, was Philips und Grundig dort anzubieten hatten.
Allein das Kassettenformat; kaum größer als eine VHS-Kassette, paßte doch das doppelte an Filmen darauf, nämlich 2x4 Stunden. (Bei den späteren Longplay-Geräten sogar 2x8!). Ein weiteres Meisterstück für damalige
Zeiten war DTF (Dynamic Track Folowing), zu deutsch: Automatische Spurnachführung. Was VHS-Maschinen erst Jahrzehnte später beigebracht wurde, konnten schon die V2000er der ersten Generation. Schonmal an einem
V2000-Rekorder einen Spur- bzw. Trackingregler gesucht und nicht gefunden? Es gibt ihn dort nicht! Selbst bei Bildsuchlauf und Zeitlupe gab es durch dieses elektronische Nachführungssystem keine Störzonen. Das ganze
mit 2 (nicht wie bei VHS üblich mit mindestens 4) Videoköpfen auf der Trommel.
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IV Der Niedergang
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Das Video 2000 System konnte sich leider gegen die Konkurrenz nicht durchsetzten. Obwohl technisch
überlegen, waren die seinerzeit aktuellen Geräte immer einen Tick teurer als vergleichbare Maschinen aus den Lagern VHS und Beta. Als weiterer Punkt mag noch die Verfügbarkeit von bespieltem Material gesehen werden.
In den Videotheken gab es damals bei einem Film, wenn man Glück hatte, 3 Kärtchen. Ratet mal wofür! Die V2000 Kärtchen standen leider meistens nur bei Filmen wie "Der Gendarm von St. Tropez" oder
"Winnetou III". Will sagen da sah es ganz bitter aus! Und so kam es wie es kommen mußte. Man begann sich aufgrund der geringen Verkaufszahlen von diesem Meilenstein der Videotechnik zu trennen. 1985 war
das Todesjahr des besten analogen Heim-Videosystems!
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“Transmission ends..”. |
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V Die Basics
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Magnetbandbreite
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1/2 “
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Schrägspurwinkel
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15°
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Auflösung bei Farbwiedergabe
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3,0 MHz
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Magnetbandgeschwindigkeit
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1,87 cm/s
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Rel. Bandgeschwindigkeit
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5,05 m/s
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Kopftrommeldurchmesser
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65 mm
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Kopftrommeldrehzahl
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1500 1/min
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Kassettenmaße
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183x111x26 mm
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Gerätehersteller
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Philips, Grundig, Körting, ITT, Metz, Loewe-Opta, Siemens, Bang & Olufsen
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